Song & Slam

Montag, 1. Juli 2019
Bahnwärter Thiel, Tumblingerstraße 29

 

Mezzosopran: Idunnu Münch
Bariton: Manuel Walser
Piano: Tung-Hsing Tsai
Slam Poetry: Fee Brembeck, Yannik Sellmann
Schauspiel: Lavinia Nowak

 

Preisgekrönte Slam-Poeten arbeiten sich provokant, nachdenklich, mit viel Wut und noch mehr Humor an Männlichkeit, Weiblichkeit und allem, was dazwischen liegt, ab. Dem gegenüber stehen teils höchst umstrittene Lieder von Robert Schumann über Liebe und Ergebenheit. Eine Schauspielerin moderiert mit teuflischen Texten durch den Abend.

Prometheus

Donnerstag, 13. September 2018
Harry Klein, Sonnenstraße 8

 

Sopran: Alexandra Flood
Bariton: Matthias Winckhler
Piano: Jan Philip Schulze
Synthesizer: Leon Haller

 

Der HIDALGO bricht durch Neukomposition, Videoinstallation und eine radikal aufgebrochene Publikumssituation mit Konzert-Gewohnheiten. Melodien und Rhythmen zweier Liederzyklen von Jacques Hétu und Robert Schumann bilden als musikalisch-akustisches Material ein neues elektronisches Techno-Werk. Mit urban-surrealen Videoclips entsteht ein multidimensionales Gesamtkunstwerk menschlicher Ängste und Sehnsüchte. Tanzen ist der einzige Ausweg.

Schwanengesang

Dienstag, 11. September 2018
Einstein Kultur, Einsteinstraße 42

 

Bariton: David Ristau
Schauspiel: Gina-Lisa Maiwald
Piano: Edgar Wiersocki

 

In einem Kellergewölbe verwandeln sich für einen Abend Raum und Klang. Klassische Musik von Schubert füllt sich mit fremden Geräuschen und elektronischen Elementen. Der Ort zersetzt sich. Zwischen Menschen, Wänden und verfallenden Tönen und Texten suchen zwei gegensätzliche Figuren nach ihrer Identität. Schwanengesang als experimentelle Metamorphose.

Song & Slam

Montag, 10. September 2018
Bahnwärter Thiel, Tumblingerstraße 29

 

Mezzosopran: Anna-Doris Capitelli
Bariton: Andreas Burkhart
Piano: Tae-Yang Jeong, Jonathan Ware
Slam Poetry: Fee Brembeck, Sandra Da Vina, Yannik Sellmann

 

Preisgekrönte Slam-Poeten arbeiten sich provokant, nachdenklich, mit viel Wut und noch mehr Humor an Männlichkeit, Weiblichkeit und allem, was dazwischen liegt, ab. Dem gegenüber stehen teils höchst umstrittene Lieder von Robert Schumann über Liebe und Ergebenheit. Eine Schauspielerin moderiert mit teuflischen Texten durch den Abend.

Samson

Sonntag, 9. September 2018
Barber House, Fraunhoferstraße 20

 

Bariton: Ludwig Mittelhammer
Piano: Jonathan Ware

 

Ein fast familiärer Liederabend interpretiert Zeit und Zeitgeist – eine Hommage an die Salon-Gesellschaften der romantischen Epoche, mit edlen Spirituosen, ausgewähltem Ambiente und in höchster Qualität dargebrachten Liedern. Nur rund 30 Zuschauer nehmen an der exklusiven Soiree teil. Sie können sich von Barbieren – bei Drinks und Food – rasieren und massieren lassen.

Epimetheus

Samstag, 8. September 2018
Max-Joseph-Saal, Residenz München

 

Sopran: Alexandra Flood
Bariton: Matthias Winckhler
Piano: Jan Philip Schulze
Synthesizer: Leon Haller

 

Der HIDALGO bricht durch Neukomposition, Videoinstallation und eine radikal aufgebrochene Publikumssituation mit Konzert-Gewohnheiten. Melodien und Rhythmen zweier Liederzyklen von Jacques Hétu und Robert Schumann bilden als musikalisch-akustisches Material ein neues elektronisches Techno-Werk. Mit urban-surrealen Videoclips entsteht ein multidimensionales Gesamtkunstwerk menschlicher Ängste und Sehnsüchte. Tanzen ist der einzige Ausweg.

Orplid

Freitag, 10. November 2017
The Lovelace, Kardinal-Faulhaber-Straße 1

 

Bariton: Ludwig Mittelhammer
Piano: Eric Schneider

 

Die Raum-Klang-Installation „Orplid“ ist von der Ästhetik der Trance- und Goa-Szene inspiriert. Sie spiegelt Weltflucht-Erfahrungen über die Zeiten wider und verbindet Tradition und Moderne, romantisches Lied und abstrakte Formen sowie klassische Musik und Schwarzlicht. Der Raum verwandelt sich – umhüllt von Dunkelheit, fluoreszierenden Formen und Irrlichtern – in eine entrückte Traumwelt.